Die in Edmonton lebende Ann Vriend wurde in Vancouver, British Columbia, geboren. Als sie drei Jahre alt war, bemerkten ihre Eltern, dass sie auf ihrem Fisher-Price-Xylophon Kinderlieder nachspielen konnte und beschlossen daraufhin, ihr musikalisches Talent mit Geigenunterricht zu fördern. Im Alter von neun Jahren, als Vriend sich bei ihren selbst geschriebenen Songs begleiten wollte, nahm sie Klavierunterricht bei einer älteren Dame, die in der Nachbarschaft wohnte und 5 Dollar pro Stunde verlangte. Auf der Highschool musste Vriend drei ihrer eigenen Songs bei einer Talentshow präsentieren, um ihre selbst gemachten Aufnahmen für ein Schulprojekt einreichen zu dürfen. Die Begeisterung ihrer Mitschüler führte zur Zusammenarbeit mit älteren Schülern in Bands, Stipendien an der Musikhochschule, dem 1. Platz bei einem Songwriting-Wettbewerb, welcher ihr Debütalbum finanzierte, dem Interesse von New Yorker Plattenfirmen sowie Lob von Kritikern und loyalen Fans auf der ganzen Welt.Zunächst einmal ist da die Stimme: „Voller Soul, inspirierend, wagemutig und bluesig“ (Rip It Up, Adelaide) mit einer „Bandbreite, die von verletzlicher Zartheit bis hin zu vor Soul und Power strotzenden Ausbrüchen“ (Halifax Chrinocle). Der Sydney Morning Herald beschrieb Vriends Stimme als eine hinreißende Mischung aus dem mädchenhaften Timbre Dolly Partons und der bluesgetränkten Röhre Aretha Franklins, versehen mit einer „beinahne schonungslosen Direktheit“.Daneben besitzen Vriends Lieder eine natürliche Affinität zu Melodiösität, die ihr bei Independent- wie kommerziellen Radiostationen zu Hits verholfen hat, auch schon in Deutschland und den Niederlanden.

Ohne beim Publishing repräsentiert zu werden hat Vriend bereits von Organisationen wie der Canadian Tourist Corporation und den Commonwealth Games Kompositionsaufträge erhalten. Ihre Musik war auf der US-Version der DVD-Veröffentlichung von „Party of Five“ und wird demnächst im russischen Film „Kitchen In Paris“ zu hören sein.

Nachdem sie von der Songwriters’ Association of Canada eingeladen wurde, neben bekannten kanadischen Songwritern wie Marc Jordan und Dan Hill aufzutreten, lud Hill sie ein, mit ihm gemeinsam zu komponieren. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Song „The Greatest Killer“, den Vriend und Hill geschrieben haben und der auf „For The People In The Mean Time“ auftaucht. Hill sagte über sie: „Ann Vriend ist eine brillante Songwriterin und nicht minder talentiert als Sängerin und Pianistin. Ihre Art, eingängige und gleichermaßen einzigartige, authentische Lieder zu schreiben, ist meiner Meinung nach unter den aufstrebenden zeitgenössischen Songwritern Nordamerikas sonder-gleichen.“

Den eigentlichen Kern von Vriends Karriere jedoch bilden ihre Liveauftritte. Obwohl sie eine Independent-Künstlerin ist, hat sie bei ihren Auftritten mehr als 14.000 Alben verkauft. Als ausgleichendes Element für ihre intensive Performance ist „Vriend eine sehr, sehr humorvolle Frau, die unterdessen ausgesprochen komödiantische Intervalle einbaut“ (A n E Vibe Magazine). Ihre Kommunikation mit dem Publikum ist auf ihrem 2009 erschienenen Livealbum „Closer Encounters“ zu hören. Es ist diese Verbindung zu den Hörern, die ihre Karriere so beständig gemacht und ihr eine begeisterte und treue internationale Fangemeinde eingebracht hat.

Der Toronto Star hat es treffend ausgedrückt: „Nicht entgehen lassen.“

 

EPK:

http://www.watsonentertainment.com/annvriend-epk/

 

Weitere Informationen:

http://www.annvriend.com

 

 

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